Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat fördert deutschlandweit 13 Projekte zur digitalen Stadtentwicklung

Seit Juli dieses Jahres darf sich die Stadt Gera als Modellstadt Smart City bezeichnen. Über 100 Kommunen aus ganz Deutschland hatten sich beim Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat beworben und Gera hat, neben zwölf weiteren Projekten, den Zuschlag erhalten. Damit verbunden ist eine Förderung von rund acht Millionen Euro bei einer Laufzeit von sieben Jahren.

Dass Gera sich seit Juli 2019 als Smart City Modellstadt bezeichnen darf, ist in erster Linie Prof. Jürgen Müller von der Dualen Hochschule Gera-Eisenach zu verdanken. Er initiierte gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Gera am 7. Mai einen Workshop zu diesem Thema, bei dem bereits erste Ideen gesammelt werden konnten. Nachdem die Entscheidung zur Bewerbung gefallen war, hatte das Team ganze zehn Tage Zeit, die Bewerbung fristgerecht einzureichen. Vor allem das Freifunk-Projekt und die darüber aufgebauten WLAN- und Sensornetzwerke, war einer der Schwerpunkte des Antrages.

Kommentare   

#1 Daniele 2019-09-12 16:43
so wie ich das sehe, kann die Stadt hier enorme Nachhaltigkeit für sich selbst und Ihre Bürger schaffen. Endlich ist eine Plattform da um verrückte, aber geile Ideen anzugehen!
Verkackt das nicht!!
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